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Bildgröße ändern

Ändere die Pixelmaße eines Bildes.

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So verwendest du Bildgröße ändern

  1. Füge das Bild oder die Bilder hinzu, deren Größe du ändern möchtest.

  2. Gib die Zielbreite und/oder -höhe in Pixeln ein. Lass "Seitenverhältnis beibehalten" aktiv, damit nichts verzerrt wird.

  3. Klicke auf Größe ändern.

  4. Lade die angepassten Bilder herunter.

Bild verkleinern oder vergrößern — auf Prozent oder Pixel genau

Bildgröße ändern, Bild verkleinern, Foto skalieren — gemeint ist immer dasselbe: Die Pixelmaße eines Bildes sollen an einen Zweck angepasst werden. Ein Profilbild braucht 400 × 400, ein Website-Banner 1920 Pixel Breite, ein Bewerbungsfoto ein bestimmtes Verhältnis, und der Anhang für das Formular darf 1000 Pixel nicht überschreiten. Dieses Werkzeug zeigt die Originalmaße an, lässt Sie entweder eine Prozentzahl oder Breite und Höhe in Pixeln eingeben und liefert eine Vorschau mit der geschätzten Dateigröße.

Standardmäßig bleibt das Seitenverhältnis erhalten: Sie geben nur die Breite an, die Höhe wird berechnet — oder umgekehrt. Deaktivieren Sie die Option nur, wenn Sie bewusst ein anderes Format erzwingen wollen, denn ohne festes Verhältnis wird das Bild verzerrt. Mehrere Bilder lassen sich mit derselben Einstellung in einem Durchgang verarbeiten.

Foto auf 10x15 anpassen — Pixelmaße für Druckformate

Wer ein Foto auf 10x15 anpassen will, braucht zwei Zahlen: das Seitenverhältnis 2:3 und die Auflösung. Für einen scharfen Fotoabzug rechnet man mit 300 dpi, also 300 Pixeln pro Zoll (2,54 cm). Ein 10 × 15 cm großer Abzug entspricht damit 1181 × 1772 Pixeln. Ein Handyfoto im Verhältnis 4:3 passt allerdings nicht exakt auf 2:3 — schneiden Sie es zuerst mit dem Zuschneide-Werkzeug auf 2:3 zu und geben Sie dann hier 1772 Pixel für die lange Seite ein. Das Werkzeug berechnet die kurze Seite automatisch.

Dieselbe Rechnung gilt für die anderen gängigen Formate des Fotolabors. Wichtig: Mehr Pixel als nötig schaden nicht, das Labor rechnet herunter. Deutlich weniger — etwa ein 800 × 600 Pixel großer WhatsApp-Download — ergibt einen weichen, unscharfen Abzug, und keine Vergrößerung kann die fehlenden Details erfinden.

  • 9 × 13 cm (Verhältnis 9:13): 1063 × 1535 Pixel bei 300 dpi.
  • 10 × 15 cm (Verhältnis 2:3): 1181 × 1772 Pixel bei 300 dpi.
  • 13 × 18 cm (Verhältnis 13:18): 1535 × 2126 Pixel bei 300 dpi.
  • Passbild 35 × 45 mm: 413 × 531 Pixel bei 300 dpi — Zuschnitt auf das Gesicht nicht vergessen.

Bilder skalieren, ohne sie hochzuladen

Der komplette Vorgang läuft in Ihrem Browser ab, mit den WebAssembly- und Canvas-Schnittstellen, die Ihr Gerät ohnehin mitbringt. Es wird keine Datei hochgeladen, es bleibt keine Kopie zurück und nichts wartet auf einem fremden Server auf seine Löschung — deshalb funktioniert das Werkzeug sogar ohne Internetverbindung.

Die Skalierung übernimmt der Canvas-Renderer Ihres Browsers, derselbe, der auch Fotos auf Websites darstellt. Familienfotos, Bewerbungsbilder und Ausweisscans bleiben dabei auf Ihrem Gerät. Es gibt kein Konto, kein Wasserzeichen und keine Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl von Bildern; die Vorschau reagiert sofort, weil nichts durch eine Leitung muss.

Verkleinern ja, vergrößern mit Vorsicht

Verkleinern ist verlustarm: Aus vielen Pixeln werden wenige, feine Details verschwinden, aber das Bild bleibt scharf. Vergrößern funktioniert technisch ebenso — Sie können 200 % oder 4000 Pixel Breite eingeben —, aber der Browser kann nur vorhandene Pixel interpolieren. Ein kleines Bild wird dadurch größer, nicht detailreicher; ab etwa dem Doppelten wirkt es weich. Für ein Logo, das größer gebraucht wird, ist die Vektordatei die bessere Quelle.

Ein zweiter Punkt betrifft die Dateigröße: Das verkleinerte Bild wird im Ursprungsformat gespeichert, und die Schätzung im Werkzeug zeigt vor dem Download, wie groß es wird. Wenn es dann immer noch zu groß für ein Upload-Limit ist, hilft der Schritt über das Komprimier-Werkzeug — oder direkt dessen Zielgrößen-Betriebsart, die Verkleinern und Komprimieren kombiniert.

Gängige Zielmaße für den Bildschirm: 1920 Pixel Breite für Website-Header und Präsentationen, 1080 × 1080 für quadratische Social-Media-Posts, 1200 × 630 für Link-Vorschaubilder, 400 × 400 für Profilbilder. Für all das genügt die Prozent- oder Pixeleingabe mit aktiviertem Seitenverhältnis — anschließend gegebenenfalls zuschneiden, wenn ein exaktes Format verlangt ist.

Häufige Fragen

Wie ändere ich die Größe, ohne das Bild zu verzerren?

Lassen Sie »Seitenverhältnis beibehalten« aktiviert und geben Sie nur eine Abmessung an — die andere wird automatisch berechnet.

Kann ich ein Bild vergrößern?

Ja, aber Vergrößern kann keine Details erzeugen, die im Original fehlen. Starke Vergrößerungen wirken deshalb weich; bis etwa 150 % ist das Ergebnis meist noch gut.

Wie viele Pixel braucht ein Foto für 10 × 15 cm?

Für einen scharfen Abzug bei 300 dpi 1181 × 1772 Pixel. Schneiden Sie das Foto vorher auf das Verhältnis 2:3 zu, dann passt es ohne weißen Rand oder Beschnitt durch das Labor.

Kann ich die Größe in Zentimetern eingeben?

Das Werkzeug arbeitet mit Pixeln oder Prozent. Rechnen Sie Zentimeter bei 300 dpi um: Zentimeter geteilt durch 2,54, mal 300 — die gängigen Fotoformate finden Sie oben in der Liste bereits umgerechnet.

Verändert das Verkleinern das Dateiformat?

Nein. Ein JPG bleibt JPG, ein PNG bleibt PNG, ein WEBP bleibt WEBP. Nur die Pixelmaße und damit die Dateigröße ändern sich.

Werden meine Bilder hochgeladen?

Nein. Die Skalierung läuft vollständig in Ihrem Browser. Die Bilder verlassen Ihr Gerät nicht, und es gibt weder Konto noch Wasserzeichen.

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